Elfendiener-Reihe

Spannend-romantische High Fantasy aus Julias Feder.

„Elfendiener – Der Krieger und die Mätresse“ (tensual publishing, Juli 2016)

2Nach Wochen voller Briefe und Geschenke erhört Saihra endlich die Avancen des Königs und wird zu seiner Mätresse. Ein Skandal am Hofe, denn sie ist nur die Tochter eines Handwerkers und muss schnell erkennen, dass sie kaum mehr als eine Trophäe ist. Doch erst die Begegnung mit dem Elfenkrieger Ranvé weckt in Saihra den Wunsch nach wahrer Liebe und Freiheit.
Ranvé indessen sucht in der Königsstadt nach Antworten auf eine undurchsichtige Einladung von Seiten des Königs. Seine Nachforschungen treiben ihn mitten in das Intrigenspiel des Hofes und in das Visier des Königs, der um jeden Preis das Geheimnis der Unsterblichkeit der Elfen lüften will.
Die Liebe zwischen Ranvé und Saihra liefert dem Menschenherrscher schließlich nicht nur die Rechtfertigung für einen persönlichen Rachefeldzug, sondern auch einen Grund, durch dunkle Magie die Macht der Elemente zu entfesseln.

 

„Elfendiener – Die Feuertochter und ihr Diener“ (tensual publishing, Juli 2017)

Von ihrer Großmutter zu deren Nachfolgerin als Elementenherrscherin erwählt, reist Saihra in die Wilden Lande, um in Laphlanya zu einer Dienerin des Feuers ausgebildet zu werden. Sie muss lernen, ihr Element in jeder Situation kontrollieren zu können – nur so hat sie die Chance, in den Kreis der Alterslosen aufgenommen zu werden und ein ewiges Leben an Ranvés Seite zu führen. Die Prüfung jedoch, die es dafür abzulegen gilt, könnte im schlimmsten Fall ihr Leben fordern.

Ob sie Ranvé jemals wiedersehen wird, steht auf Messers Schneide. Nicht zuletzt weil Thakeno den Erdelfen Ereh Erens den Krieg erklärt hat. Ranvé soll seine Krieger in die Schlacht führen, obwohl er weiß, wie aussichtslos die Lage ist. Während Thakeno dunkle Kreaturen aus fremden Landen und die letzten Trolle Lethains um sich schart, ruht die letzte Hoffnung der Erdelfen auf den Feuerelfen Yaxaras, doch dem Feuervolk ist nicht zu trauen.

 

Hier könnt ihr einen Blick auf die Welteninsel Lethain werfen – den Hauptschauplatz von „Elfendiener“:

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Die Bildrechte für Cover und Landkarte liegen beim dead soft verlag.

 

»Lady Saihra ist keine gewöhnliche Hofdame. Sie ist nicht adelig durch Geburt, sondern weil ich ihre Familie zu dem gemacht habe, was sie heute sind. Saihra ist meine Mätresse und ich dulde nicht, dass ein anderer Mann sie so ansieht, wie Ihr es getan habt.«

Ranvé fühlte sich hin und her gerissen zwischen dem Drang loszulachen und Thakeno sein Messer zwischen die Rippen zu stoßen. »Dann seht Ihr Euch in der bedauerlichen Lage, jeden zweiten Mann in diesem Saal an den Pranger stellen zu müssen, Hoheit. Wie sonst könntet Ihr vermeiden, dass sie sich mit Blicken Eurer Mätresse nähern?« Beinahe erwartete Ranvé, dass der König die Beherrschung verlor. Ein Muskel in seiner rechten Wange zuckte verräterisch. Doch Thakeno behielt die Kontrolle.

»Weshalb tanzt Ihr nicht mit einer anderen meiner Hofdamen? An Auswahl wird es Euch wohl nicht mangeln.«

»Nein. Doch möglicherweise mangelt es mir an Interesse.« Ranvé lächelte glatt. Ebenso gut hätte er dem König ins Gesicht spucken können.

»Wie bedauerlich. Dennoch denke ich, wir haben uns verstanden.« Ein letzter eisiger Blick. Dann entschwand der König mit sich bauschenden Gewändern.

»Sicherlich«, zischte Ranvé ihm nach. Er rückte das Messer in dem dünnen Bändchen zurecht, das die Klinge an seinen Unterarm gedrückt hielt.

 

Aus: »Elfendiener – Der Krieger und die Mätresse« von Julia Fränkle (Juli 2016 bei tensual publishing)

 

 

Leserstimmen:

„Der Schreibstil ist märchenhaft, zuweilen episch, gleitet dabei aber nie ins Schwülstige oder Kitschige ab und lässt hier und da einiges an Humor durchschimmern. […] Faszinierend ist die Welt, die Julia Fränkle erschaffen hat, mit ihren Welteninseln, Weltentoren, die durch das Meer führen, Menschen, Elfen, Trollen, Zentauren und geheimnisvollen Wesen wie dem Totenerwecker, der seine ganz eigene tragische Geschichte hat und über den ich hier nichts weiter verraten werde.“

aus einer Rezension von Tina Alba, zu finden hier: http://tina-alba.de/wordpress/?p=1544