Der Mann, den wir lieb(t)en

Die beiden Romane „Der Mann, den wir lieb(t)en“ und „Der Mann, dem wir vertrau(t)en“ erzählen eine Geschichte rund um das Thema Polyamorie und um die Frage, inwieweit man den Partner freigeben kann, damit dieser glücklich ist, ohne dabei sich selbst zu verlieren.

 

„Der Mann, den wie lieb(t)en“ (September 2018, Self-Publishing)

Jens und Jeremy setzen seit Jahren auf emotionale statt körperliche Treue. Daher ist Jeremy auch nicht verärgert, als Jens mit seinem neuen Kollegen Felipe im Bett landet und anschließend eine Nacht zu dritt vorschlägt. Doch was eigentlich nur als heißes Intermezzo gedacht war, entpuppt sich schnell als Zerreißprobe für ihre Beziehung. Denn Felipe hat es sich offenbar in den Kopf gesetzt, wenigstens einen der beiden Männer für sich zu gewinnen. Und obwohl Jeremy ahnt, was er aufs Spiel setzt, fällt es ihm zunehmend schwer, sich Felipes einnehmender Art zu entziehen.

 

 

„Der Mann, dem wir vertrau(t)en“ (November 2018, Self-Publishing)

Auch wenn Jens und Jeremy seit Jahren eine gleichsam ehrliche wie offene Beziehung führen, ist Jens spätestens nach einem gescheiterten Dreierarrangement klar, dass er seinen Freund zwar körperlich, nicht aber emotional teilen möchte. Aber ein Schicksalsschlag führt Jeremy nicht nur in seine Heimat USA zurück, sondern auch in die Nähe eines Mannes, der davon überzeugt ist, dass Polyamorie sehr wohl funktionieren kann. Mit einem Mal muss Jeremy sich fragen, ob er erneut bereit dazu ist, sich auf einen weiteren Mann einzulassen, in der Hoffnung, Jens möge dennoch an ihrer Beziehung festhalten.

 

Mein Dank für das Coverdesign geht an Irene Repp.